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FIAT und Vatikanstadt starten gemeinsames Projekt zu nachhaltiger Mikromobilität

Fiat Topolino (2026)FIAT und die Regierung des Staates Vatikanstadt starten eine gemeinsame Initiative für eine nachhaltigere und verantwortungsbewusstere Mobilität. FIAT stellt 30 speziell ausgerüstete Fahrzeuge bereit, darunter die elektrisch angetriebenen Leichtfahrzeuge Fiat Topolino und Fiat TRIS. Diese Fahrzeugflotte ermöglicht den Mitarbeitenden des Governatorats – der Staatsverwaltung – eine effiziente, praktische und umweltfreundliche Mobilität.

Der Aufbau dieses vollelektrischen Fuhrparks steht im Einklang mit der Umweltstrategie des Vatikan. Dieser hat das Programm „Ecological Conversion 2030“ ins Leben gerufen, um den CO₂-Fußabdruck seiner Fahrzeugflotte zu verringern und nachhaltige Mobilität zu fördern. Dieser Weg zur Dekarbonisierung, der bis zum Ende des Jahrzehnts einen emissionsfreien Fuhrpark zum Ziel hat, steht in vollem Einklang mit der Umweltstrategie von FIAT. Die Marke gestaltet den Transport von Gütern und Personen bereits heute durch innovative Lösungen zur Mikromobilität zunehmend nachhaltiger.

Die ersten 20 Fahrzeuge wurden jetzt am Hauptsitz des Governatorats in Anwesenheit von Erzbischof Emilio Nappa, Rechtsanwalt Giuseppe Puglisi-Alibrandi, den Generalsekretären des Governatorats sowie Olivier François, CEO Fiat und CMO der Stellantis-Gruppe, übergeben.

Diese Zeremonie bildete den Auftakt zu einer größeren Veranstaltung in Rom, die FIAT dem gesamten Geschäftsbereich Mikromobilität widmete. In diesem Rahmen stellte die Marke auch ihre Vision für die Zukunft der kompakten urbanen Mobilität sowie die bedeutende Rolle von FIAT in diesem sich rasch entwickelnden Segment vor.

( Text & Fotos : Fiat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit )

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